Portrait of Claire Huangci

Claire Huangci

Konzertpianistin

Biografie

Sie hat die schnellsten Finger der Welt, aber sie benutzt sie nicht, um anzugeben. Sie benutzt sie, um die Wahrheit zu erreichen.
The Guardian

Die junge amerikanische Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des Géza-Anda-Wettbewerbs 2018, begeistert ihr Publikum immer wieder mit ihrer „strahlenden Virtuosität, künstlerischen Sensibilität, ausgeprägtem interaktiven Gespür und subtiler auditiver Dramaturgie" (Salzburger Nachrichten). Mit unbändiger Neugier und Vorliebe für ungewöhnliches Repertoire beweist sie ihre Vielseitigkeit mit einer breiten Palette von Projekten.

In Solorezitals und als Partnerin internationaler Orchester wie dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Radio-Sinfonieorchester Wien, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem China Philharmonic Orchestra hat sich Claire Huangci als gefragte Künstlerin etabliert. Sie konzertierte in Häusern wie der Carnegie Hall New York, der Suntory Hall Tokio, dem NCPA Peking, der Philharmonie de Paris, dem Münchner Gasteig, dem Leipziger Gewandhaus und der Elbphilharmonie Hamburg.

Ihre internationale Karriere begann Claire bereits im Alter von neun Jahren mit Konzertauftritten und Wettbewerbserfolgen. Sie studierte am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Eleanor Sokoloff und Gary Graffman, bevor sie 2007 für weitere Studien bei Arie Vardi an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover nach Deutschland wechselte.

Ihre Diskografie zeugt von ihrer künstlerischen Bandbreite: Aufnahmen von Scarlatti-Sonaten, die mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurden, sowie die Gesamteinspielungen der Chopin-Nocturnes und der Rachmaninow-Préludes. Ihre jüngsten Alben loten häufig die Schnittstelle zwischen klassischer Tradition und moderner Interpretation aus – stets auf der Suche nach jener frischen Perspektive, die zu ihrem Markenzeichen geworden ist.

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